16. Mai 2017

BIDKult(o)ur 2:
Erfreuliches Resümee



Die BIDKult(o)ur 2 am vergangenen Wochenende war für alle Beteiligten eine sehr schöne Aktion. Das Wetter war uns größtenteils gewogen, und so konnten die Künstler – ihren eigenen Einschätzungen nach – wenigstens doppelt, teilweise bis viermal so viele Besucher begrüßen wie im vergangenen Jahr. Die OP hat einen vorläufigen Bericht veröffentlicht, basierend auf einem Gespräch mit Ursula Cyriax, unter deren energischen Federführung die BIDKult(o)ur 2 zustande kam.

Der Erfolg der Veranstaltung ist für uns Grund genug, den Kulturspaziergang auch 2018 wieder anzubieten. Bei einem gestrigen Abschlusstreffen (fast) aller Beteiligten kam alles auf den Tisch, wurde hin und her diskutiert, und das Bild sieht nun aus wie folgt:

 





Der Jahres-Turnus wird fortgesetzt. Es wird zudem die Form einer zweitägigen Wochenend-Veranstaltung beibehalten.

Das Gros der Künstler wird weiterhin zu festen Zeiten (14 bis 18 Uhr) ausstellen, doch wer von ihnen mag, kann auch schon frühmorgens anfangen und bis nachts durchmachen. Alle außergewöhnlichen Besuchszeiten werden gesondert veröffentlicht.

Es wird keinen Bustransfer mehr geben. Die sehr geringen Benutzerzahlen rechtfertigen die aufwändige Bereitstellung eines Fahrdienstes nicht.

Der vielleicht spannendste Punkt: Wir wollen das Spielfeld zwar behutsam, aber doch spürbar für mehr Teilnehmer öffnen und werden daher auch Künstler und Kulturschaffende aus den Biedenkopfer Nachbargemeinden ansprechen bzw. einladen. Unsere Besucher können dann jedes Jahr viel mehr Neues entdecken; außerdem werden so weitere Kunst-Genres (wie z.B. Fotografie) bedient.

Eine größere Fotostrecke von der BIDKult(o)ur 2 erscheint, sobald alle Künstler ihre Bilder eingesandt haben. 


Besonders bedanken möchten wir uns bei den unermüdlichen ehrenamtlichen Stadtbus-Fahrern Klaus Werner und Dieter Hennig. Ein weiterer großer Dank gilt dem Hinterländer Anzeiger, der sich vorbehaltlos auf die Idee einer wochenlangen Ankündigungsserie (Vorstellung der einzelnen Künstler durch Martina Koelschtzky) eingelassen hat.